
Pressemitteilung von MenschenDeCuba e.V.
Die Organisation MenschenDecuba e.V. äußert ihre Besorgnis über die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in Kuba und den Fall des deutsch-kubanischen Bürgers Juan Carlos Hernández Mora.
Hauffstr. 3, 88457 Kirchdorf/Iller

Die Organisation MenschenDecuba e.V. äußert ihre Besorgnis über die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in Kuba und den Fall des deutsch-kubanischen Bürgers Juan Carlos Hernández Mora.

Der Verein MenschenDeCuba e.V. sowie viele unabhängige zivilgesellschaftliche Organisationen weltweit, setzen sich mit Konsequenz für die Freiheit der Menschen in Kuba und die Achtung ihrer grundlegenden Rechte ein. Deshalb wenden wir uns mit dieser Petition 179940 an den Bundestag, um die Politik und auch die breite Öffentlichkeit auf die schwerwiegenden Menschenrechtsverstoße aufmerksam zu machen, die die kommunistische Regierung gegen viele Menschen in Kuba begeht.

Die kürzlich angekündigten Haftentlassungen in Kuba betreffen 553 Häftlinge, darunter politische Gefangene. Obwohl international begrüßt, kritisieren Menschenrechtsorganisationen wie MenschenDeCuba e.V., dass diese Freilassungen unter strengen Bewährungsauflagen stehen und keine tatsächliche Freiheit bedeuten. Kuba nutzt politische Gefangene weiterhin als Druckmittel in diplomatischen Verhandlungen, wie jüngst bei der Streichung von der US-Terrorliste. Solange keine grundlegenden Reformen hin zur Demokratisierung und Achtung der Menschenrechte erfolgen, bleiben diese Maßnahmen rein symbolisch und die Repression im Land bestehen.

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte starteten kubanische Bürger im Exil aus mehr als zwanzig Städten weltweit im Dezember eine globale Kampagne, um die Menschenrechtsverletzungen in Kuba anzuprangern.

Der Verein der kubanischen Bürger in Deutschland für Demokratie und Menschenrechte – MenschenDeCuba e.V., freut sich über die erfreuliche Nachricht, dass Osmani Pardo Guerra, ein mutiger kubanischer Aktivist und Mitglied unserer Gemeinschaft, in Deutschland politisches Asyl erhalten hat. Diese Entscheidung ist nicht nur ein Sieg für Osmani, sondern auch für all diejenigen, die für Freiheit und Menschenrechte in Kuba kämpfen.

Der Verein MenschenDeCuba e.V. setzt sich mit Konsequenz für die Freiheit der Menschen in Kuba und die Achtung ihrer grundlegenden Rechte ein. Deshalb wenden wir uns mit diesem offenen Brief an die REWE Group und weisen Sie auf die in Ihrer Grundsatzerklärung über Menschenrechte und dem Lieferanten Code of Conduct, festgelegten Verpflichtungen hin. Das machen wir, nachdem DERTOUR mit einer Werbekampagne die Vermarktung des Hotels „Iberostar Selection La Habana“, gestartet hat. Das Hotel wir in den kommenden Monaten, nach sechsjähriger Bauzeit, in Kubas Hauptstadt neueröffnet.

Der Verein der kubanischen Bürger in Deutschland für Demokratie und Menschenrechte – MenschenDeCuba e.V., freut sich über die erfreuliche Nachricht, dass Osmani Pardo Guerra, ein mutiger kubanischer Aktivist und Mitglied unserer Gemeinschaft, in Deutschland politisches Asyl erhalten hat. Diese Entscheidung ist nicht nur ein Sieg für Osmani, sondern auch für all diejenigen, die für Freiheit und Menschenrechte in Kuba kämpfen.

Am 28. Juni 2023 trafen Mitglieder des Vereins MenschenDeCuba e.V. und Verwandte von politischen Gefangenen den Abgeordneten des Bayerischen Landtags (MdL) und Landtagsvizepräsidenten Karl Freller.

Der Internationale Tag der Menschenrechte, der jedes Jahr am 10. Dezember gefeiert wird, erinnert an die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen im Jahr 1948.

Am 11. Juli 2023 jähren sich die Massenproteste des kubanischen Volkes gegen die kommunistische Regierung Kubas zum zweiten Mal. Aus diesem Grund will die Vereinigung Kubanischer Bürger in Deutschland für Demokratie und Menschenrechte: MenschenDeCuba e.V. mit einem Aktionstag am 11. Juli 2023 in München daran erinnern. Botschafter für Menschenrechte (BfM) unterstützt diese Initiative.