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Infostand im Zentrum Münchens zu Ehren von José Marti

Anlässlich des 170. Geburtstags von Kubas Nationalheld  José Marti, stellte sich erstmals der Verein MenschenDeCuba e.V. der breiten Öffentlichkeit vor. Mit einem Infostand in der zentralen Münchner Fußgängerzone informierten sechs Mitglieder, in ausführlichen Gesprächen, interessierten Personen über die aktuelle Situation in Kuba. Dabei wurde der Schwerpunkt auf die Bedeutung von José Martís Werk für die kubanische Nation gelegt. Mit Plakaten und mit der Aushändigung von informativen Flyern, konnten die engagierten Mitglieder viele Passanten über Geschichte Kubas, die Lebenssituation der Menschen auf der Karibikinsel sowie über unsere Vereinszwecke informieren.

Besonders waren die Gespräche mit deutsch-kubanischen Bürger aus München und Umgebung, wo wir uns über Kubas aktuelle Menschenrechtslage und vor allem über die schwierige Situation der politischen Gefangenen nach den Massenprotesten vom 11. Juli 2021 austauschen konnten. So konnten am diesen besonderen Tag für die kubanische Heimat auch einige Neumitglieder für MenschendeCuba e.V. gewonnen werden.

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Die kubanische Zivilgesellschaft erhebt ihre Stimme in Europa: Wahrheit, Rechte und Wandel

In Rom trafen sich Vertreter der kubanischen Zivilgesellschaft in Europa mit dem US-Diplomaten Mike Hammer, um über die Menschenrechtslage in Kuba und mögliche Wege zu einer demokratischen Zukunft zu sprechen. Auch Legren Vélez, Präsident von MenschenDeCuba e.V., nahm teil und vertrat einen Teil der unabhängigen kubanischen Zivilgesellschaft in Deutschland.

Das Treffen machte deutlich, dass die kubanische Zivilgesellschaft im Exil stärker zusammenarbeitet, um internationale Aufmerksamkeit auf die Menschenrechtslage in Kuba zu lenken und konkrete Ideen für eine demokratische Transition vorzubereiten. Dabei betonten die Teilnehmer, dass der zukünftige Wandel in Kuba vom kubanischen Volk selbst getragen werden muss.

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